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Presse Bürgerliste Linsengericht 2020

Naturnahe Urnengräber sprich Baumgräber gut angenommen – positives Fazit der Bürgerliste / FWG Linsengericht

Naturnahe Urnengräber sprich Baumgräber gut angenommen – positives Fazit der Bürgerliste / FWG Linsengericht

„Wir freuen uns sehr, dass die „naturnahen Urnengrabstätten“, wie es im
Behördendeutsch heißt, nach Inkrafttreten der neuen Friedhofs- und
Bestattungsordnung durch die Linsengerichter Bürgerinnen und Bürger bereits gut
angenommen werden“, so BGL/FWG-Gemeindevorstandsmitglied Sebastian Dein in
einem ersten Fazit.
„Die Einrichtung dieser umgangssprachlich Baumgräber genannten Urnengräber
geht letztlich auf einen gemeinsamen Antrag der Freien Wähler von der Bürgerliste
und der CDU Linsengericht in der Gemeindevertretung im Herbst 2016 zurück und
wurde inzwischen auf allen Linsengerichter Friedhöfen etabliert“, ergänzt Bürgerliste-
Vorsitzender Heinz Breitenbach.
„Die neue Bestattungsart überzeugt dadurch, dass sie relativ kostengünstig für die
Angehörigen ist und dennoch eine würdige Bestattung um einen Baum, Strauch
oder eine Stele herum ermöglicht. Die Grabstelle wird dann durch ein in den Boden
eingelassenes Grabmal kenntlich gemacht, auf dem Name, sowie Geburts- und
Sterbejahr des Verstorbenen eingraviert werden. Das Ablegen von Grabschmuck ist
dabei direkt am Grabmal nicht gestattet, aber dafür an besonders ausgewiesenen
Stellen in der Nähe möglich“, erläutert Gemeindevertreter Ruben Hundhausen weiter.
Insgesamt kauften bereits 10 Trauerfamilien eine solche neue pflegearme Grabstätte
als Einzel- beziehungsweise Doppelgräber für ihre Hinterbliebenen, wie eine Anfrage
ihres Gemeindevorstandskollegen Sebastian Dein an die Friedhofsverwaltung im
Rathaus ergab. „Das zeigt uns, dass der Bedarf an solchen neuen
Bestattungsformen durchaus vorhanden war und ist und diese sicherlich auch in
Zukunft gut angenommen werden“, so die Bürgerlisten-Vertreter abschließend.

– Neuer Friedhof Altenhasslau

-Bild-
Von links: Sebastian Dein, Prof. Dr. Matthias Rohde, Heinz Breitenbach, Hans-Gerd
Adler und Ruben Hundhausen

Ewald Groß feierte 85. Geburtstag

Ewald Groß feierte 85. Geburtstag

Am 17. Mai 2020 feierte Ewald Groß im Vorderdorf 11 in Linsengericht-
Großenhausen seinen 85. Geburtstag. Aus diesem Anlass gratulierte der
1. Vorsitzende der Bürgerliste/FWG Linsengericht, Heinz Breitenbach, dem Jubilar in
schriftlicher Form recht herzlich. Als Geschenk übermittelte er die neueste Ausgabe
der Linsengerichter Geschichtsblätter.
Ewald Groß gehört der Bürgerliste/FWG Linsengericht seit 1970 an. Viele Jahre war
er regelmäßiger Besucher der Sitzungen des Ortsbeirates Großenhausen und
informierte den Ortsvorsteher über unerledigte Projekte in Feld und Flur.
Neben der Kommunalpolitik gehörte der Radfahrverein „Teutonia“ zu den wichtigen
Nebenbeschäftigungen im Leben von Ewald Groß. Ewald Groß in Ober-Seemen im
Vogelsberg geboren, lebt inzwischen seit 62 Jahren in Großenhausen und gehört mit
seinem Traktor mit Anhänger, dem Ewald-Express, zu den ortsbekannten
Persönlichkeiten. Sein Berufsleben verbrachte er beim Hanauer Reifenhersteller
DUNLOP, daneben galt seine besondere Liebe der Landwirtschaft.
Auch die FFW Großenhausen und den FSV Großenhausen unterstützt Ewald Groß
als passives Mitglied seit vielen Jahren. In der Arbeitsgemeinschaft der
Großenhäuser Ortsvereine fungierte er viele Jahre als Kassierer.

-Bild-
Ewald-Express im Einsatz beim „Dollen Dorf“ 2016 in Großenhausen

Bürgerliste/FWG-Initiative umgesetzt:  Eine Wildblumenwiese für Linsengericht

Bürgerliste/FWG-Initiative umgesetzt: Eine Wildblumenwiese für Linsengericht

Ein schon einige Zeit zurückliegender Antrag der Bürgerliste / FWG Linsengericht in der Gemeindevertretung befasste sich mit dem Beitritt der Gemeinde Linsengericht zum Projekt „Main-Kinzig-Kreis blüht“, welches zur Förderung der Artenvielfalt heimischer Insekten beitragen soll.

Gemeindevertreter Ruben Hundhausen, der selbst als Hobbyimker tätig ist, sagte: „Das Bienensterben ist leider Realität und muss mit allen Mitteln gestoppt oder zumindest gebremst werden, weshalb sich neben den Naturschutzverbänden, den Landwirtschaftsverbänden und den kommunalen Bauhöfen auch die Imker an der Aktion beteiligen und diese befürworten.“Nun haben einige Bürgerlisten-Mandatsträger um Karl Friedrich Seifert selbst Hand angelegt und auf einem gemeindlichen Grundstück an der Westspange in der Nähe der Abfahrt nach Großenhausen insgesamt 10 Kilogramm Wildblumensamen ausgesät. Der Zeitpunkt der Aussaat war gut gewählt, denn die Wetterprognose, dass nach langer Trockenheit endlich Regen fällt, traf ein und die Voraussetzungen für die Entstehung einer Blühwiese sind gut, betonte Seifert nach getaner Arbeit.

„Wir danken der Fachberaterin Frau Peukert vom Main-Kinzig-Kreis, die das Blühwiesenprojekt begleitet hat und natürlich auch Herrn Hofmann von der Gemeindeverwaltung Linsengericht und freuen uns, hier heute selbst aktiv anpacken zu können“, so BGL-Fraktionsvorsitzender Heinz Breitenbach am Rande des Arbeitseinsatzes.Gemeinsam hatten Ruben Hundhausen und die beiden BGL/FWG-Vertreter im gemeindlichen Ausschuss für Umwelt, Agrar, Forst und Tourismus, Karl Friedrich Seifert und Rudolf Trageser und der Fraktionsvorsitzende Heinz Breitenbach zuvor die Blühwiese eingesät.

von links: Rudolf Trageser, Ruben Hundhausen, Heinz Breitenbach und Karlfred Seifert

Bürgerliste/FWG Linsengericht startet mit neuer Homepage

Bürgerliste/FWG Linsengericht startet mit neuer Homepage

Vor einigen Tagen fiel der Startschuss für die neue Homepage der Bürgerliste / Freie Wählergemeinschaft Linsengericht, die unter der Adresse www.buergerliste-linsengericht.de ab sofort zahlreiche Informationen zur kommunalpolitischen Arbeit der hiesigen Freien Wähler bietet.

„Die bisherige Homepage war nach 7 Jahren optisch, inhaltlich und auch von ihrem Pflegeaufwand her an ihrem Zenit angekommen, aus diesem Grund haben wir nun gemeinsam mit der Webschmiede Linsengericht die Neustrukturierung der Homepage vorgenommen“, so Heinz Breitenbach, Vorsitzender der Freien Wählergemeinschaft / Bürgerliste Linsengericht.

Der Webmaster Ruben Hundhausen, der auch die Facebook-Präsenz der heimischen Freien Wähler betreut, ergänzt: „Diese Arbeiten sind nun größtenteils abgeschlossen und seit Faschingssonntag im Internet unter www.buergerliste-linsengericht.de abrufbar. Ich danke den Mitstreiterinnen und Mitstreitern der Bürgerliste für deren Anregungen und Presseartikel, denn ohne ordentliche Inhalte nutzt auch die schönste optische Aufmachung und die neue Grundstruktur der Homepage nichts.“

Nun liegt es an den kommunalpolitisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern und den Mitgliedern der Bürgerliste, die neue Homepage weiter mit aktuellen Informationen und Leben zu füllen: „Wir Freien Wähler freuen uns auf Rückmeldungen aus der Bevölkerung zu allen Themen, die diese bewegt. Hierfür haben wir auf der Unterseite „Kontakt“ Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für einzelne Themenbereiche benannt, die über unser Kontaktformular angesprochen werden können. Für alle dort nicht hinterlegten Themen steht natürlich gerne auch die zentrale E-Mai-Adresse info@buergerliste-linsengericht.de zur Verfügung“, so BGL-/FWG Pressewart und stellvertretender Webmaster Sebastian Dein abschließend.

Ruben Hundhausen und Sebastian Dein die Webmaster der BGL-FWG Homepage

15. Kommunalpolitischer Aschermittwoch der Bürgerliste/FWG Linsengericht mit Heringsessen im Hasenheim in Geislitz

15. Kommunalpolitischer Aschermittwoch der Bürgerliste/FWG Linsengericht mit Heringsessen im Hasenheim in Geislitz

Der 15. kommunalpolitische Aschermittwoch der Bürgerliste/FWG Linsengericht im Geislitzer Hasenheim bot den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern neben hervorragendem Essen nach der Faschingszeit vor allem viele Informationen zu aktuellen kommunalpolitischen Themen und natürlich auch Zeit für politische Diskussionen in geselliger Runde.

BGL-FWG Vorsitzender Heinz Breitenbach begrüßte hierzu zunächst alle gekommenen Mandatsträger, Mitglieder und Freunde der Linsengerichter Bürgerliste, darunter die Ortsvorsteherinnen Ingrid Schmidt (Altenhaßlau) und Brigitte Trageser (Großenhausen) und die Presse.

Für die gut angenommene Bewirtung mit Heringen, Pellkartoffeln aus dem Anbau von Gemeindevertreter Karlfred Seifert oder bunt garnierten Wurst- und Käseplatten mit Brot waren erneut Angelika Lehr und Margot Krüger verantwortlich, sowie das Geislitzer Team um Dirk Seybold und Wilfried Straub, die sich dem Dank und Applaus der etwa 30 Anwesenden sicher waren. Doch zunächst ging es politisch ans „Eingemachte“:

Heinz Breitenbach blickte in seiner Rede, die einmal mehr durch eine Bilderpräsentation von Pressewart Sebastian Dein begleitet wurde, zunächst auf den letztjährigen BGL-FWG Familientag in Eidengesäß und die sehr informativen Ausflüge zu den Firmen Kelviplast und Kreiswerke Main-Kinzig zurück.

Auch erinnerte er an die beiden von der Bürgerliste angeregten Landesehrenbriefverleihungen an Rudi Trageser und Karlfred Seifert, sowie den Besuch des Schützenvereines Edelweiß Eidengesäß anlässlich der von der Gemeinde unterstützten Teilsanierung des Schützenhauses.

Den in anderen Gemeinden geführten Diskussionen über eine Abschaffung der Ortsbeiräte erteilte er eine deutliche Absage und rief die Anwesenden im Hinblick auf die Kommunalwahl im März 2021 zu noch mehr Engagement auf.

Im Anschluss beleuchtete er den gemeindlichen Nachtragshaushalt 2020, der von der FWG / Bürgerliste und der CDU Linsengericht -wie auch seinerzeit schon der Doppelhaushalt 2019/2020- in der Gemeindevertretung konsequenterweise abgelehnt wurde und dadurch bislang keine Mehrheit fand:

„Erneut wurden unsere im Vorfeld immer wieder vorgetragenen Vorschläge wie zum Beispiel, den Bau der rund 5 Millionen Euro teuren neuen sechszügigen Kindertagesstätte in Altenhaßlau in modularer Bauweise günstiger zu erstellen oder anstelle eines rund 3,5 Millionen Euro teuren Rathausanbaus das „Grempsche Haus“ unter anderem aus Denkmalschutzförderprogrammen zu sanieren und damit für Teile der Gemeindeverwaltung nutzbar zu machen, abgelehnt. In anderen Kommunen ist das wie in der Presse mehrfach zu lesen war möglich, im Linsengericht aber darf offenbar noch nicht einmal darüber diskutiert werden! Wir freuen uns aber, dass nach 6 Jahren „Kampf“ der Bürgerliste nun immerhin Gelder für den Anbau eines Fahrstuhls an den Altenhaßlauer Bürgersaal eingestellt werden sollen“, so der Fraktionsvorsitzende Breitenbach.

Da auch der Vorschlag, die neue Kindertagesstätte an der Brentanostraße zu bauen, vor einigen Jahren von SPD und Grünen abgelehnt worden sei, seien bei diesem Projekt nun Mehrkosten durch die leichte Hanglage am Stückweg und die inzwischen deutlich gestiegenen allgemeinen Baukosten zu erwarten. Der Waldkindergarten in Eidengesäß sei zwar auf einen Antrag der heimischen Freien Wähler zurückzuführen und werde gut angenommen, aber auch dieses Projekt sei im Linsengericht deutlich teurer realisiert worden, als in anderen Städten und Gemeinden.

Auch das Neubaugebiet „Im Weisgrund“ in Geislitz werde für die Gemeinde nicht ideal laufen, da es aufgrund seiner Größenordnung und Lage nun eines Regenrückhaltebeckens bedürfe und mit Verkehrsproblemen in den wenigen und schmalen Zufahrtsstraßen gerechnet werden müsse, befürchtet die Bürgerliste, die hier seinerzeit eigentlich lediglich eine Arrondierung an der Ortsrandlage mit fünf Baugrundstücken beantragt hatte.

Ausdrücklich unterstützt wird dagegen von der Bürgerliste die Ausweisung des Gewerbegebietes „Am Weinberg“ in Lützelhausen an der Landesstraße L 3202 nach Bernbach in der Nähe des Gewerbeparkes Birkenhain.

Die Diskussion um die Straßenbeiträge wird in den gemeindlichen Gremien demnächst weitergeführt, nachdem das Land Hessen es jeder Kommune selbst überlassen hatte, ob und mit welchem Modell die Kommune Straßenbeiträge erhebt. Heinz Breitenbach schlug hierzu erneut das sogenannte „Rednitzhembacher Modell“ auch für Linsengericht vor.

Weitere ortsteilübergreifende Themen seiner Rede waren der Hochwasserschutz, die Situation in den beiden Betreuungsvereinen an der Geisberg- und Haselaschule, wo zumindest in Altenhaßlau von der neuen Schulleiterin der Weg für die Ganztagsschule geebnet wurde und das Hallenbad Gelnhausen, wo weitere Investitionen an Dach und Fassade anstanden, die die Gemeinde Linsengericht teilweise mitfinanzieren durfte.

Auch blickte Heinz Breitenbach auf die Einführung neuer Bestattungsformen mit Urnengräbern, die um einen Baum oder eine Stele herum platziert werden, für die sich die Freien Wähler seit einigen Jahren eingesetzt hatten. Zudem thematisierte er die Jugendherberge Geislitz, den auf Initiative der BGL verbesserten Spielplatz in Lützelhausen, das Sport- und Kulturheim Großenhausen und den Bedarf- und Entwicklungsplan aller Linsengerichter Feuerwehren.

Im Rahmen seines Vortrages stellte der Bürgerlisten-Vorsitzende sodann noch die Pläne zur Umsiedlung der Märkte Rewe und Aldi in Altenhaßlau auf Grundstücke „Vor der Au“ vor, wo in Richtung des „Jussowschen“ Tempels zudem noch ein weiteres Neubaugebiet geplant ist.

In seiner Eigenschaft als Kreistagsabgeordneter berichtete er schließlich noch über das Rad- und Gehwegkonzept für den Main-Kinzig-Kreis und die diesjährigen Straßenbauprojekte des Main-Kinzig-Kreises in Großenhausen und Geislitz.

Abschließend dankte Heinz Breitenbach den Besuchern und Organisatoren des diesjährigen Heringsessens und lud zur Jahreshauptversammlung der Bürgerliste am 17. April sowie zum Familientag am 3. Oktober 2020 ein.

BGL-FWG Pressedienst

Teeküche für Hasenheim in Geislitz

Teeküche für Hasenheim in Geislitz



Antrag der Bürgerliste/FWG Linsengericht zum Nachtragshaushalt 2020

Die Mandatsträger der Bürgerliste/FWG Linsengericht haben für die Sitzung der Gemeindevertretung am 12. Februar in der die 1. Nachtragshaushaltssatzung mit Haushaltsplan für das Jahr 2020 beraten wird einen Antrag zur Entscheidung formuliert, der den Pavillon Geislitz (Hasenheim) betrifft. Die Vertreter der Freien Wähler schlagen vor, für die Einrichtung einer dortigen Teeküche Finanzmittel in Höhe von 20.000,– EUR bereitzustellen. (mehr …)

Alter Friedhof Altenhaßlau:  Bürgerliste/FWG Linsengericht dankt für die Herrichtung der Soldatengräber

Alter Friedhof Altenhaßlau: Bürgerliste/FWG Linsengericht dankt für die Herrichtung der Soldatengräber

26.1.2020

Bis vor einigen Wochen befanden sich die Gräber einiger in der Endphase des 2. Weltkrieges am 31.03.1945 in Altenhaßlau gefallenen deutschen Soldaten in einem ungepflegten Zustand, sodass die Freie Wählergemeinschaft im Ortsbeirat Altenhaßlau einen Antrag zu einer würdigen Wiederherrichtung stellte, der dann auch in der Sitzung Anfang Oktober 2019 einstimmig beschlossen wurde. mehr lesen…