Mit ihrem Antrag in der Gemeindevertretersitzung am Dienstag, den 9. Dezember möchte die Bürgerliste / FWG Linsengericht die Förderung für den Bau von Photovoltaik-Dach- und Fassadenanlagen, Solardachziegeln sowie kompakte Anlagen, sogenannte „Balkonanlagen“ auf privaten Bestands- und Neubauten, sowie Förderung von Stromspeichern in der Gemeinde Linsengericht fortsetzen.

Da das bisherige Förderprogramm der Gemeinde Linsengericht ausgelaufen ist, soll nach dem Willen der Freien Wähler die Gemeindevertretung Linsengericht beschließen, dass auch zukünftig die Bürger und Bürgerinnen Linsengericht in diese Technologie investieren und damit selbst einen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten können. „Erneuerbare Energien sind wichtig, um einerseits den Klimawandel zu bekämpfen und andererseits auch die Abhängigkeit von fossilen Energien, die gerade zu sehr hohen Preisen führt, zu reduzieren, so Nicole Dein, stellvertretende Fraktionsvorsitzender der BGL/FWG Linsengericht.

„Zusätzlich zum bisherigen Förderprogramm möchten wir erstmals auch Stromspeicher mit bis zu 50 Euro pro installierter Kilowattstunde Speicherkapazität fördern, damit ein Teil des Stromes für ertragsschwache und ertragslose Tageszeiten zwischengespeichert werden kann und dann zur Verfügung steht, wenn er wirklich gebraucht wird. Denn nur dadurch kann die Energiewende aus unserer Sicht erfolgreich sein,“ so BGL-Vorsitzender Ruben Hundhausen.

 

Wohnhäuser mit und Wohnhäuser ohne Photovoltaikanlagen, hier am Beispiel Altenhaßlau: